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Verschiedenes

Hier hat das GPS seinen Platz gefunden. Praktisch ist, dass das Gerät mit allem zwischen 10 und 32 Volt Gleichspannung zufrieden ist. Somit ist es relativ einfach am Sicherungsträger direkt hinter dieser Verkleidung den Strom anzuzapfen.

 

Das ist der cleverste Platz, den wir fürs Radio gefunden haben. Nachdem wir inzwischen auch die Geräuschkulisse während der Fahrt durch Entdröhnmatten und Akustikschaumstoff einigermassen in den Griff bekommen haben, wars Zeit für eine neue Lärmquelle.

 

So sieht die Trommelbremse der Vorderachse von innen aus. Beläge haben volle Stärke und auch die übrigen Komponent inklusive Bremszylinder machen einen fabrikneuen Eindruck. Trotzdem hatte die Spiralfeder, parallel zum Radbremszylinder verlaufend, keine Lust mehr und wollte ausgetauscht werden.

 

Werkzeug und Teile der Trommelzerlegung. Insbesondere die SW50 12-kant Nuss hat man nicht unbedingt immer im "Sack".

 

Die Bremstrommel - praktisch keine Einlaufspuren zu sehen

 

 

Im Zuge der Trommelbremsenaktion haben wir dem Laster gleich Freilaufnaben spendiert. Somit kann im normalen Strassenbetrieb der Antriebstrang der Vorderachse komplett still gelegt werden. Das spart uns ca. 2 Liter Diesel auf 100km. Ja, wir setzen uns aktiv für die Umwelt ein!

 

Das ist eines unserer, ähm Benis, Spielzeuge: Das 24-Tonnen Hebekissen.

 

Der Druckluftvorrat aus dem Kessel bringt die Vorderachse immerhin 10cm über den Boden. Lässt man den Motor noch laufen werden es 15cm. Das entspricht ungefähr der Hubhöhe eines handelsüblichen Hydraulikwagenhebers.

 

Wir sind also bestens gerüstet um uns aus dem Sand der Sahara oder dem Schlamm der tropischen Regenwälder wieder zu befreien.

 
 
 
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